Mitglied des Sounding Board “Kommunikation von Open Science” der Max-Planck-Gesellschaft (2013)

Vor wenigen Tagen bekam ich die Anfrage, ob ich als Mitglied des Sounding Board “Kommunikation von Open Science” der Max-Planck-Gesellschaft (2013) mitwirken möchte. Darüber habe ich mich sehr gefreut und gleich zugestimmt.

Nun ist es also offiziell. Die erste Aufgabe habe ich auch schon erledigt.

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Über Wenke Bönisch

Wenke Bönisch arbeitet heute nach einer beruflichen Station in einem Wissenschaftsverlag (Autorenbetreuung, Satz und Social Media) als Freiberuflerin u. a. für den Ulmer Verlag (http://socialmedia.ulmer.de), für die Frankfurter Buchmesse sowie für den Digitalisierungsdienstleister Editura (http://editura.de) im Social Media Bereich. Neben Social Media beschäftigt sie sich mit den Themen elektronisches Publizieren, Wissenschaft, Open Access und Neue Medien. Zu ihren entsprechenden Projekten hält sie dazu auch Workshops, Vorträge und Seminare. Unter den Namen @digiwis (http://twitter.com/digiwis) twittert sie (fast) täglich. Auf ihrer Website http://digiwis.de bloggt sie zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten.
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7 Antworten auf Mitglied des Sounding Board “Kommunikation von Open Science” der Max-Planck-Gesellschaft (2013)

  1. Hallo Wenke!

    Das scheinen ja zumindest gute Nachrichten zu sein! Allerdings ist mir überhaupt nicht klar was a) ein Sounding Board ist, b) das Sounding Board “Kommunikation von Open Science” der MPG macht und c) wer da noch so im Board sitzt.

    Könntest Du da vielleicht noch ein wenig ausholen!

    Lieben Dank!

    • Wenke Bönisch sagt:

      Bis vor der Anfrage wußte ich auch noch nicht, was ein Sounding Board ist. Es ist ein Fachbegriff des Projektmanagements und umschreibt die Tätigkeit eines beratenden Expertengremiums. In dem konkreten Fall bedeutet es, daß meine Kollegen wie beispielsweise Ulrich Herb, Christian Spannagel, Gerhard Fröhlich oder Matthias Spielkamp (um ein paar zu nennen) und ich Papers, Konzepte etc. zur “Begutachtung” erhalten. Unsere Meinung und vor allem Erfahrung fließen dann in das Großprojekt “Kommunikation von Open Science” der MPG ein. Es geht hier eben um Praktisches bzw. die praktische Umsetzung aller neuen Ideen in der Wissenschaftskommunikation.

  2. Ah, danke! Das macht es schon klarer!

    So wie ich das sehe gibt es zum erwähnten Projekt der MPG aber noch keine öffentlich verfügbaren Informationen, oder?

  3. Mareike König sagt:

    Glückwunsch, Wenke, das klingt wirklich spannend und Du hältst uns bestimmt auf dem Laufenden hier auf dem Blog, gell!

  4. Pingback: Update 1: Experiment Selfpublishing… oder wie veröffentliche ich meine Dissertation | Wissenschaft und neue Medien

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