VBloggen für die Verlagsbranche: Wie funktioniert’s? Teil 1

Gerhard Schröder und ich im Hangout. Viel Spaß hatten wir beide gehabt.

Gerhard Schröder und ich im Hangout. Viel Spaß hatten wir beide gehabt.

Vor ein paar Wochen erschien hier im Blog mein Blogperlenspielinterview (was für ein Wort ;-)) mit Gerhard Schröder, in dem er von seiner Entwicklung vom reinen Textblogger zum VBlogger erzählte. Neugierig machte mich dieses Blogformat und war Anlaß, ihn nach einem Interview zu dem Thema “VBloggen für die Verlagsbranche: Wie funktioniert’s?” zu fragen. Er stimmte, wie es seine Art ist, sofort zu. Das Interview verlief locker, mit vielen Tips und noch mehr Informationen. Ganz lieben Dank an Gerhard Schröder für seine Bereitschaft, sich meinen neugierigen Fragen zu stellen.

Noch ein paar Worte zum Video bzw. zur Videobearbeitung: Das Video teile ich in sehbare Sinnabschnitte ein, es gibt also mehrere Teile. Und mit der Bearbeitung der Aufzeichnung bin ich gleich richtig schön in das Thema Videobearbeitung reingekommen. Im ersten Teil gab es eine Asynchronität von Bild und Ton. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Freeware für Videobearbeitung (ich wollte nicht gleich auf die Schnelle viel Geld für irgendein Videobearbeitungsprogramm ausgeben). Ich stieß nach langer Suche und Ausprobieren auf die deutsche Fassung von Videopad und war recht schnell angetan. Nach Learning-by-doing bekam ich eine einigermaßen gute Synchronisation von Bild und Ton wieder hin. Etwaige Fehler, Unschönheiten beim Schnitt, beim Ton etc. sind alle auf mich zurückzuführen. Als Profi mit mehr Erfahrung ist Gerhard darin versierter. Ganz nach dem Motto, nur die Übung macht den Meistern, werde ich beim Thema VBloggen bleiben. Nicht ausschließlich, sondern als Ergänzung zu diesem Textblog hier. Aber Ideen schwirren im Kopf. Weitere Videos sind geplant. Für diesen Input danke ich Gerhard Schröder, daß er mich auf den Geschmack gebracht hat. Nun aber zum Film. Viel Freude beim Anschauen, viele Inspirationen wünsche ich Ihnen!

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Über Wenke Bönisch

Wenke Bönisch arbeitet heute nach einer beruflichen Station in einem Wissenschaftsverlag (Autorenbetreuung, Satz und Social Media) als Freiberuflerin u. a. für den Ulmer Verlag (http://socialmedia.ulmer.de), für die Frankfurter Buchmesse sowie für den Digitalisierungsdienstleister Editura (http://editura.de) im Social Media Bereich. Neben Social Media beschäftigt sie sich mit den Themen elektronisches Publizieren, Wissenschaft, Open Access und Neue Medien. Zu ihren entsprechenden Projekten hält sie dazu auch Workshops, Vorträge und Seminare. Unter den Namen @digiwis (http://twitter.com/digiwis) twittert sie (fast) täglich. Auf ihrer Website http://digiwis.de bloggt sie zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten.
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