Anläßlich des gestrigen Tag des Buches und Urheberrechtes habe ich mich in meinem Geschichtsblog Vergangenheitsstaub auf eine Zeitreise zu Beginn des 16. Jahrhunderts begeben, genauer in die Reformationszeit, um dort nach dem Rollenwandel des Buches nachzugehen.
Kurz gesagt: Buch und Reformation gehören zusammen. Ohne das eine wäre das andere nicht. Warum, erkläre ich auf Vergangenheitsstaub.
Über Wenke Bönisch
Wenke Bönisch arbeitet heute nach einer beruflichen Station in einem Wissenschaftsverlag (Autorenbetreuung, Satz und Social Media) als Freiberuflerin u. a. für den Ulmer Verlag (http://socialmedia.ulmer.de), für die Frankfurter Buchmesse sowie für den Digitalisierungsdienstleister Editura (http://editura.de) im Social Media Bereich. Neben Social Media beschäftigt sie sich mit den Themen elektronisches Publizieren, Wissenschaft, Open Access und Neue Medien. Zu ihren entsprechenden Projekten hält sie dazu auch Workshops, Vorträge und Seminare. Unter den Namen @digiwis (http://twitter.com/digiwis) twittert sie (fast) täglich. Auf ihrer Website http://digiwis.de bloggt sie zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten.
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