Linktipps der Woche 16/2012: Trendstudie zur Wissenschaftskommunikation, Wikidata und Scientainment

Linktips der Woche. Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Linktips der Woche. Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Die Linktipps stellen eine subjektive Auswahl verschiedener, interessanter Webbeiträge, auf die ich im Laufe der Woche stoße und sowohl auf meiner Facebook-Seite Digiwis als auch auf Google+ poste.

1. Studie: Vorhang auf für Phase 5: Trendstudie zur Wissenschaftskommunikation

Alexander Gerber veröffentlichte eine Trendstudie über den Stand der Wissenschaftskommunikation heute. Die PDF-Version der Studie ist kostenlos downloadbar.

Wikidata: Wikipedia erhält eine Faktendatenbank

Bis März 2013 soll ein neues Projekt an den Start gehen: Wikimedia plant den Aufbau einer Fachdatenbank namens Wikidata. Mit der Datenbank sollen eindeutige Daten an zentraler Stelle verwaltet werden, auf die alle Sprachversionen von Wikipedia hinweisen.

Scientainment – Wissenschaft als Sitcom?

Wie witzig darf Wissenschaft vermittelt werden, fragt Florian Fisch in einem Gastblogbeitrag auf [sic].

Urheberrecht: Selbstbedienung der Verlage | ZAPP Medienmagazin | NDR

Auf dem ARD-Youtube-Channel gibt es einen sehenswerten Beitrag zur aktuellen Urheberrechtsdiskussion: wie Zeitungsverlage “Total-buy-Verträge” von ihren (zumeist) freien Mitarbeitern verlangen (z. B. Online-Vermarktung von Artikeln ohne Honorarvergütung) und gleichzeitig laut in der Urheberrechtsdiskussion sich ins positive Licht als Verwerter für ihre Urheber rücken.

Springer SBM-Chef Derk Haank über das wissenschaftliche Verlagswesen: Goldene Wege gehen und neue Kunden finden

Springer SBM-Chef Derk Haank weist auf die doch gute Situation der Wissenschaftsverlage hin, hält 15 % Open Access-Publizieren am Wissenschaftlichen Publizieren in Zukunft für realistisch und fordert neue innovative Konzepte der Wissenschaftsverlage.

Offene Archive (22./23. November 2012)

Das Tagungsprogram von “Offene Archive? Archive 2.0 im deutschen Sprachraum (und im europäischen Kontext)”, 22./23. November 2012 in Speyer stattfindend, ist online. An der Tagung kann kostenfrei teilgenommen werden. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

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Über Wenke Bönisch

Wenke Bönisch arbeitet heute nach einer beruflichen Station in einem Wissenschaftsverlag (Autorenbetreuung, Satz und Social Media) als Freiberuflerin u. a. für den Ulmer Verlag (http://socialmedia.ulmer.de), für die Frankfurter Buchmesse sowie für den Digitalisierungsdienstleister Editura (http://editura.de) im Social Media Bereich. Neben Social Media beschäftigt sie sich mit den Themen elektronisches Publizieren, Wissenschaft, Open Access und Neue Medien. Zu ihren entsprechenden Projekten hält sie dazu auch Workshops, Vorträge und Seminare. Unter den Namen @digiwis (http://twitter.com/digiwis) twittert sie (fast) täglich. Auf ihrer Website http://digiwis.de bloggt sie zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten.
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