Die Linktipps stellen eine subjektive Auswahl verschiedener, interessanter Webbeiträge, auf die ich im Laufe der Woche stoße und sowohl auf meiner Facebook-Seite Digiwis als auch auf Google+ poste.
1. Wie gewinne ich Fans für meine Facebook-Page?
Kerstin Hoffmann faßt in ihrem Blogbeitrag noch einmal gut zusammen, wie man als Unternehmen, Blogger Fans für die eigenen Facebook-Page gewinnen kann. Facebook ist ein Kommunikationskanal, ohne Engagement, Zuhören, guten Inhalt und Eingehen auf die Fans wird es kein Erfolg.
2. Teure Imagepflege: Wo sind die Grenzen des Wissenschaftsmarketings?
Das Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften bloggt jetzt auf Scilogs. Ein herzliches Willkommen an meine Mitblogger! Der erste Beitrag hat es gleich in sich und legt den Finger auf eine wichtige Frage: wieweit darf Imagepflege von Wissenschaftsinstitutionen gehen? Sind Advertorial erlaubt?
3. Cambridge University Press: Neues Geschäftsmodell
Die Cambridge University Press bietet Lesern die Möglichkeit, Artikel per Pay-per-View einzeln zu kaufen. Leider ist ein Ausdrucken, Abspeichern etc. nicht möglich. Also blieb der Verlag auf halbem Wege stehen. Leider.
4. Crowdsourcing the analysis of scholarly tweets
Mit Euan Adie startete Martin Fenner das Projekt CrowdoMeter project, um Tweets mit Inhalt auf wissenschaftliche Artikel zu sammeln. Nun braucht die beiden die Hilfe der Masse.
5. Stimmen zum Elsevier-Boykott
Wisspub.net sammelte in einer Übersicht einige Stimmen zum Elsevier-Boykott.
6. Interview mit Claudia Bertling Biaggini, Initiatorin der E-Learning-Plattform visual artnet
Das Blog Culture to go interviewte Initiatorin Claudia Bertling Biaggini über die E-Learning-Plattform visual artnet, mit dem sie kunsthistorisches Wissen vermitteln möchte.
7. „Grundstein der Daseinsvorsorge“: Diskussion hessischer Bibliotheksleiter
Hessische Bibliotheksleiter disktutieren im Stadthaus über den aktuellen Sachstand der Büchereien. Digitalisierung ist auch ein Thema.
8. Speichern statt ablegen
Speichern statt Ablegen: wie gehen Archive mit der Flut digitaler Daten um? Bayern, Baden-Württemberg und Hessen haben in Stuttgart ein Abkommen geschlossen, weiter an einer hochkomplexen Archivsoftware zu arbeiten.



