Linktipps der Woche: Quora, Bloggen in der Wissenschaft und Universität Regensburg zu Open Access

Immer wieder freitags gibt es meine Linktipps, die ich im Laufe der Woche auf meiner Facebook-Seite von Digiwis veröffentlicht habe. Gerne können sie kommentiert werden. Wenn Sie im Netz einen interessanten Beitrag zum Thema Wissenschaft und Publizieren im digitalen Zeitalter gefunden haben und möchten, daß er weit verbreitet wird, dann posten Sie ihn auf der Facebook-Seite von Digiwis. Herzlichen Dank!

Das neue Antworten-Portal Quora

DRadio Wissen stellt das neue Antworten-Portal im Gespräch mit Jan Rähm vor.

Springer E-Books jetzt auch über Google E-Bookstore erhältlich

Leser können nun aus den über 52.000 Springer eBooks auf Googles eBookstore auswählen.

E-Book Lending: Boon or Bane to Publishers?

Wird sich der Verleih von eBooks auf das Verlagswesen als Segen oder Fluch erweisen? Dieser Frage geht der Beitrag nach.

Die feste Anstellung und die Wahrheit

Eine Diskussion über die Frage, ob Bloggen für aufstrebende Wissenschaftler zum Nachteil gereichen kann.

Modernität mit Haken. Social Media in Wissenschaft und Lehre

Eignet sich Facebook als Plattform für eLearning? Gespräch mit dem Wissenschaftsjournalist Michael Gessat auf Deutschlandfunk.

How to use Citation Typing Ontology (CiTO) in your blog posts

“CiTO, the Citation Typing Ontology, is an ontology for describing the nature of reference citations in scientific research articles and other scholarly works, both to other such publications and also to Web information resources, and for publishing these descriptions on the Semantic Web.”

Virtuell Vernetzt: Edumeres.net – Virtuelle Arbeits- und Forschungsumgebung für die Bildungsmedienforschung freigeschaltet

Der Bereich der virtuellen Fachportale wird mit Edumeres.net weiter ausgebaut. Hinter diesem Portal steht das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung. Seit Anfang Februar 2011 ist das Portal verfügbar.

Q&A zu „Digitalisierung und wissenschaftliches Arbeiten“

Jan Schmidt berichtet über seine Erfahrungen und Nutzungen des Internets beim wissenschaftlichen Arbeiten.

Wie kann die Nutzung von ViFas und Fachportalen erhöht werden? (Teil 2)

2. Teil der Reihe, wie man die Nutzung von virtuellen Fachbereichen und -portalen erhöhen kann.

Mit Tags Print und Online verbinden

Mit der Tag-Technik können Brücken zwischen Print und Online gebaut werden. Wie es funktioniert, wird im Beitrag erklärt.

In Defense of Science Blogs (yes again)

Deborah Blum formuliert in ihrem Beitrag noch einmal die Notwendigkeit, warum Wissenschaftler bloggen sollten.

Lesestoff: Bildung aus dem Automaten

Der Hamburger Automatenverlag bietet mit seinen den Zigarettenautomaten ähnelnden Selbstbedienungsstationen ausgewählte Literatur im Zigarettenformat für 4 € pro Stück an.

Bücher-Karawane. Fernleihe per Kamel

Andere Länder, andere Sitten. In Kenia werden Bücher mittels Kamele übers Land verschickt, auch um den Nomaden Zugang zur Schulliteratur anzubieten.

Google Settlement. Parteien fordern Fristverlängerung

Bis zum 31. März geht noch die Frist, in der Anspruchsberechtigte, deren Werke bis zum 5. Mai 2009 von Google eingescannt wurden, ihre Anspruch geltend machen können. Nun fordern die Parteien eine Fristverlängerung.

nestor-Stellungnahme zu urheberrechtlichen Problemen der digitalen Langzeitarchivierung

Ausführliche Stellungnahme von nestor zu urheberrechtlichen Problemen der digitalen Langzeitarchivierung.

Open Access Policy der Universität Regensburg

Die Universität Regensburg  bekennt sich zu Open Access und gibt eine Richtlinie dazu heraus.

World Wide Wissenschaft – Wie professionell Forschende im Internet arbeiten

Eine Untersuchung der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft zum Informationsmanagement von Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland zeigt, wie schwer den Befragten der Umgang mit Texten und Ergebnissen im Internet fällt.

Offene Forschungsdaten sind nicht alles

In der Praxis ist, wie dieser Bericht zeigt, mehr als nur die Bereitstellung der Daten notwendig: von der Aufbereitung, über die Publikation bis zu Verknüpfung mit Diskussionen. Vor allem die Kosten und der Personalaufwand wird zu wenig diskutiert.

Umfrage zur Expertenbeteiligung bei Wikipedia

Zu wenige Wissenschaftler arbeiten bei der Erstellung von Wikipedia-Artikeln mit. Eine Umfrage soll der Problematik nachgehen.

Netzkommentar: Der erste Verlag des 21. Jahrhunderts

AOL kaufte die Huffington Post für 315 Millionen Dollar. Welche Auswirkungen die Beteiligung von solchen großen Konzernen im Verlagswesen hat, zeigt dieser Beitrag.

The Future of Publishing is “Anywhere, Anytime, Anyhow”

Mit der Frage, wo die Zukunft des Verlegens liegt, beschäftigt sich dieser Beitrag.

Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken unterzeichnet Dreijahresvertrag mit Elsevier

Elsevier ist wieder einmal eine gute Kooperation gelungen.

Die Ergebnisse der Umfrage: Wo kauft ihr eure Bücher?

Interessante Ergebnisse zur Umfrage nach dem Bucheinkauf, die zeigen, daß der stationäre Buchhandel in starker Bedrängnis ist.

Ein deutliches Signal gegen Digital Rights Management (DRM)?

Über 100 französische Verlage verzichten auf hartes DRM. Augenwischerei fragt Dörte Böhner?

Soziale Netzwerke für Wissenschaftler

Eine Übersicht über soziale Netzwerke eigens für Wissenschaftler bietet dieser Artikel.

  • Link zu Soziale Netzwerke für Wissenschaftler

Endlich! dbv will flächendeckend Schulbibliotheken

Anläßlich der Pressekonferenz zum Start einer Allianz für Bildung spricht sich der Deutsche Bibliotheksverband für Schulbibliotheken flächendeckend aus.

Britische Studie weist Zusammenhang von Bibliotheksnutzung und Lesekompetenz nach

Junge Bibliotheksnutzer sind doppelt so häufig überdurchschnittliche Leser wie vergleichbare Kinder und Jugendliche. Bibliotheksnutzung stärkt also Lesekompetenz.

Campus setzt erstmals ein neues, digitales Wasserzeichen der HGV ein

Ein erster Schritt in die richtige Richtung bzgl. DRM und eBooks.

Ebooks: Der Buchhandel hat (fast) schon verloren

Kann der stationäre Buchhandel überhaupt noch sein Stück Kuchen beim eBook sich holen? Holger Ehling bezweifelt es.

Ehrlichkeit im wissenschaftlichen Publizieren

Stephan Schleim spricht ein paar klare Worte zur Ehrlichkeit beim wissenschaftlichen Publizieren.

De Gruyter: E-Produkte sorgen für Wachstum

Der Wissenschaftsverlag De Gruyter gibt seine Zahlen für 2010 bekannt. Hauptzugpferd ist das digitale Publizieren.

Ständerat für Preisbindungsgesetz ohne Ausnahmeregelungen

Der Ständerat der Schweiz hat beschlossen, daß das Preisbindungsgesetz auch für den Online-Buchhandel gilt.

E-Books jetzt mit Ablaufdatum, Bibliothekare fordern Boykott

Goßer Blödsinn: Der US-Verlag HarperCollins will E-Books für Bibliotheken ab kommender Woche nun auch mit einem Ablaufdatum versehen. Nach 26 Ausleihen soll die Lizenz erlöschen – Bibliotheken müssen die E-Books dann erneut erwerben.

Neue interaktive Karte der AG Schulbibliotheken

Auf Google Map gibt es jetzt eine interaktive Karte der Mitgliedsschulbibliotheken der AG Schulbibliotheken.

Bibliothekare antworten auf HarperCollins’ Ausleihbeschränkung für E-Books

Nun gibt es die Reaktion der Bibliotheken auf HarperCollins geniale Idee ;-) der Lizenzbeschränkung für eBooks.

Is D.I.Y. or Self-Publishing Best Suited to Energetic Extroverts?

Welche Charakter müssen Selbstverleger haben? Extrovertiert?

Gebt den Postdocs eine Karriere

Der Beitrag ruft dazu auf, den akademischen Mittelbau zu stärken, da sonst gut ausgebildete Fachkräfte wegen beruflicher Neuorientierung verloren gehen.

Interview mit Jürgen Frey über App-Strategien und Marktpotenziale

Jürgen Frey spricht sich für mehr Offenheit und Strategie bei Verlagen im Bereich App aus. Seine Bilanz zum heutigen Geschäftsgebären der Verlage: „Bei Verlagen herrscht oft blinder Aktionismus“.

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Über Wenke Bönisch

Wenke Bönisch arbeitet heute nach einer beruflichen Station in einem Wissenschaftsverlag (Autorenbetreuung, Satz und Social Media) als Freiberuflerin u. a. für den Ulmer Verlag (http://socialmedia.ulmer.de), für die Frankfurter Buchmesse sowie für den Digitalisierungsdienstleister Editura (http://editura.de) im Social Media Bereich. Neben Social Media beschäftigt sie sich mit den Themen elektronisches Publizieren, Wissenschaft, Open Access und Neue Medien. Zu ihren entsprechenden Projekten hält sie dazu auch Workshops, Vorträge und Seminare. Unter den Namen @digiwis (http://twitter.com/digiwis) twittert sie (fast) täglich. Auf ihrer Website http://digiwis.de bloggt sie zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten.
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