Linktipps der Woche: Kindle Lending, Social Media bei Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und Europeanas Strategieplan

Diese Woche war hinsichtlich interessanter Links auf Artikel rund um das Thema Publizieren und Wissenschaft im digitalen Zeitaler reich angefüllt.

Crowdfunding: von der Theorie in die Praxis

Crowdfunding wird in zahlreichen Beiträgen als neue, erfolgsversprechende Form der finanziellen Projektunterstützung besprochen. Aber funktioniert es wirklich? Oder ist die Gefahr zu groß, daß das Geld über diese Form nicht zusammenkommt? Dieser Frage geht Christian Henner-Fehr in seinem Blogbeitrag nach.

„Öffentlich-private Partnerschaften sind notwendig und möglich“

Elisabeth Niggemann, Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek, beantwortet für Buchreport.de Fragen zur Digitalisierung und der Finanzierung über öffentlich-private Partnerschaften.

70% of teachers pay for ebooks out of their own pockets

Eine neue Studie liefert Zahlen über den Verkauf von eBooks an Bibliothekare und Lehrer. Der Beitrag faßt die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammen.

Digital publishing platform Onswipe raise $1 million in financing

Der Beitrag stellt die Veröffentlichungsplattform OnSwipe vor, die auf webbasierte Darstellung setzt.

Europeana’s Strategic Plan 2011-2015

Der Strategie-Plan für das Projekt Europeana für die kommenden vier Jahre ist im Netz nachzulesen.

Büchereiperspektiven 4/10 zum Thema E-Boooks

Das aktuelle Heft des österreichischen Fachmagazins „Büchereiperspektiven“ hat das Thema eBook als Schwerpunkt, u. a. welche Auswirkungen eBooks auf Bibliotheken haben.

Rechtlicher Leitfaden zur Digitalisierung von gemeinfreien Werken durch Bibliotheken veröffentlicht

Rechtsanwalt Till Kreutzer hat im Auftrag des Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) einen Leitfaden zur Digitalisierung von gemeinfreien Werken durch Bibliotheken veröffentlicht, das ihnen erste Anhaltspunkte und somit einen gewissen Grad an Rechtssicherheit bietet.

Digitale Leistungsnachweise und die schwierige Frage der Bewertung

Lernen übers Netz wird langsam an den Universitäten erprobt. Jedoch wie sieht es mit digitalen Leistungsnachweisen aus? Dieser Problematik widmet sich dieser Artikel.

„Im Prinzip muss man der Wikipedia doch dankbar sein“

Im Buchreport gab Björn Hoffmann, ehemalige Brockhaus-Abteilungsleiter für Online-Publishing, ein aufschlußreiches Interview über die Zukunft von Lexika (nicht nur Print, sondern auch Online) angesichts der Konkurrenz durch Internetprojekte.

Kommerz mit Creative-Commons

Bertelsmann investiert in das Startup Flat World Knowledge und erprobt so neue Geschäftsmodelle. Flat World Knowledge ähnelt PaperC: online kostenlos lesen, bei PoD müssen die Titel dann bezahlt werden.

Web 2.0 lernen?

Scheinbar werden die Möglichkeiten des Web 2.0 während Lehrveranstaltungen im Studium noch kaum genutzt. Wie sie sich jedoch sinnvoll einsetzen lassen, benennt Christoph Deeg anschaulich durch eigene Beispiele.

Interview mit Dr. Stephan Adam: Social-Media-Strategie der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

In diesem Beitrag stellt sich Dr. Stephan Adam Leiter der Abteilung Kommunikation der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden den Fragen rund um das Thema Social Media bei den Kunstsammlungen. Ein lesenswertes Interview mit einer spannenden Diskussion in den Kommentaren.

Kindle Lending Club: Bibliotheksalternative?

Kindle 3 bietet die Möglichkeit, Bücher anderen Nutzern auszuleihen. Ob es eine Bibliotheksalternative ist, fragt dieser Beitrag.


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Über Wenke Bönisch

Wenke Bönisch arbeitet heute nach einer beruflichen Station in einem Wissenschaftsverlag (Autorenbetreuung, Satz und Social Media) als Freiberuflerin u. a. für den Ulmer Verlag (http://socialmedia.ulmer.de), für die Frankfurter Buchmesse sowie für den Digitalisierungsdienstleister Editura (http://editura.de) im Social Media Bereich. Neben Social Media beschäftigt sie sich mit den Themen elektronisches Publizieren, Wissenschaft, Open Access und Neue Medien. Zu ihren entsprechenden Projekten hält sie dazu auch Workshops, Vorträge und Seminare. Unter den Namen @digiwis (http://twitter.com/digiwis) twittert sie (fast) täglich. Auf ihrer Website http://digiwis.de bloggt sie zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten.
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